Manfred Oehmichen

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Privater Lebenslauf Manfred Oehmichen

1939 in Görlitz wurde Manfred Oehmichen geboren und wuchs in Göttingen auf, als zweiter Sohn einer Kriegerwitwe. Während der Schulzeit und während des Studium-Beginns widmete er sich intensiv dem Malen. Nach Beendigung des Medizinstudiums 1968 heiratet Manfred Oehmichen Frau Dipl.psych. Brigitta Beck und das Ehepaar adoptierte zwei Jungen in den Jahren 1971/1972, Holger und Kim. Im Jahre 1979 wurde eine Tochter geboren, Anna.

Die Wohnorte wechselten entsprechend den Orten der beruflichen Tätigkeiten von Manfred Oehmichen, von Homburg/Saar nach Kiel (1968-1969), nach Tübingen (1969-1980), nach Köln   (1980-1990) und nach Lübeck.

 

Als Wissenschaftler und – zuletzt – Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Universitäten Lübeck und Kiel war Manfred Oehmichen verantwortlich für Forschung und Lehre sowie Todesermittlungen in Schleswig-Holstein. Die Forschungsergebnisse lassen sich unschwer der Publikationsliste entnehmen, wobei zwei Schwerpunkte erkennbar werden: forensische Pathologie und – speziell – forensische Neuropathologie. Die Wertigkeit und der Erfolg von Lehre und Todesermittlungen bleiben das Geheimnis der Studenten und der Staatsanwaltschaft.
zur Wissenschaft
Bereits vor dem Studium war Manfred Oehmichen an visueller Kunst stark interessiert und zeichnete und malte nahezu täglich. Während des Medizin-Studiums hat er die Kunst Entwicklung durch Besuch von aktuellen Ausstellungen und Galerien verfolgt und selber aktiv durch Zeichnen und Malen seine visuellen und manuellen Fähigkeiten trainiert. Vor allem während seiner beruflichen Tätigkeit in Köln wurde er in seinen Aktivitäten stimuliert, da Köln in den 80er Jahren quasi als deutsches Kunstzentrum anzusehen war. Erst mit der Pensionierung jedoch hat Manfred Oehmichen die Möglichkeit, sich der künstlerischen Tätigkeit vollständig zu widmen – und jetzt sogar ohne Einschränkung.
zur Kunst